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Werkhausband 2018

werk 202

 

20 Jahre und kein bisschen leiser

 

 

Im Jahr 1998 gegründet, hat sich die Werkhausband (WHB) inzwischen als feste Größe mit einer treuen Fangemeinde etabliert. Die 9 Bandmitglieder setzen ein Statement für alle jene, die beim Musikhören auch ohne vorgefertigte Kategorien und einengende Genregrenzen klarkommen. Der Erfolg der WHB, einer Band, bei der Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit Grundvoraussetzungen sind, fußt auf drei Säulen: Furiosen Konzerten mit einer engagierten Livepräsenz. Einem über die Jahre entwickelten eigenständigen Sound, der auf ungewöhnliche Weise ein breites Spektrum über Rock, Pop, Reggae und Balladen in sich vereint. Das Ganze gekrönt von deutschen Texten der durchweg eigenen Kompositionen, die mit trockener Poesie privates, Politik und Alltag treffend kommentieren. Neben den klassischen, sofort wieder erkennbaren WHB-Soundtrademarks, wie hoch ansteckenden Harmonien, rockigen Gitarren und Gerrit Mähls unverwechselbarem Gesang, erschließt Komponist und Multiinstrumentalist Thomas Bruch, im Zusammenspiel mit dem Gitarristen Jörg Tuletzki, neue musikalische Horizonte. Auf Kreativität und eigene Ideen wurde schon immer Wert gelegt, dadurch hebt sich die WHB von anderen Coverbands ab.   Inhaltlich rückt die Band einer weitverbreiteten Zivilisationskrankheit zu Leibe und demonstriert die Rückkehr zu echten Werten, zu echten Gefühlen. Bereits der Song „On Tour" artikuliert die Bürde einer erfolgreichen Band. „Sorgenkinder" hat Tiefgang und „Schattenmann" mag ein wenig plakativ sein, vielleicht aber auch eine gewisse Angst transportieren? Die eigene Internetseite, 7 CD’s, eigene Videos und aussagekräftige Auftritte auf einschlägigen Internetplattformen wie Myspace, Facebook, Instagram und You Tube  gibt es natürlich noch obendrauf.